BBZ Münnerstadt
BBZ Münnerstadt
Wettbewerbsbeitrag Raumgenossen (J.Dietz + M. Printschler)
 
Der Entwurf sieht eine offene Bebauung durch vier wohl proportionierte klare Gebäude vor. Die Struktur ergibt sich durch eine Abwägung bestimmender Schlüsselfaktoren wie – Abstand, Nähe, Zwischenraum, Raum und Raumkörper. Durch diese Gliederung entsteht ein »Bildungscampus im Park« mit öffentlichem Charakter und eigener Identität der sich in seiner Körnung homogen in die Stadtstruktur einfügt.
 
Das zentral gelegene Hauptgebäude gegenüber dem Priesterseminar fasst den gemeinsamen »Campushof« und bindet so den Bestand in das neu entstehende Bildungszentrum ein. Um das Hauptgebäude mit den gemeinsamen Nutzungen wie Bibliothek, Pausenhalle, Schülercafé, Verwaltung und gemeinsamen Lehrerzimmer, gruppieren sich drei Schulgebäude in Hoftypologie. Durch die Bildung von Nutzungsclustern wird eine Eigenständigkeit der einzelnen Bildungsschwerpunkte ermöglicht und das Potenzial einer gemeinsamen Identität (CI) katalysiert. Die bewusste Durchlässigkeit der Erdgeschosszonen lädt Besucher und Gäste ein und fördert gleichermaßen die Interaktion zwischen Schülern und Lehrern der unterschiedlichen Schulen.
 
Mitarbeit: Lore Stangl + Angelina Thierer
Wettbewerbsbeitrag Raumgenossen (J. Dietz + M. Printschler)
 
Der Entwurf sieht eine offene Bebauung durch vier wohl proportionierte klare Gebäude vor. Die Struktur ergibt sich durch eine Abwägung bestimmender Schlüsselfaktoren wie – Abstand, Nähe, Zwischenraum, Raum und Raumkörper. Durch diese Gliederung entsteht ein »Bildungscampus im Park« mit öffentlichem Charakter und eigener Identität der sich in seiner Körnung homogen in die Stadtstruktur einfügt.
 
Das zentral gelegene Hauptgebäude gegenüber dem Priesterseminar fasst den gemeinsamen »Campushof« und bindet so den Bestand in das neu entstehende Bildungszentrum ein. Um das Hauptgebäude mit den gemeinsamen Nutzungen wie Bibliothek, Pausenhalle, Schülercafé, Verwaltung und gemeinsamen Lehrerzimmer, gruppieren sich drei Schulgebäude in Hoftypologie. Durch die Bildung von Nutzungsclustern wird eine Eigenständigkeit der einzelnen Bildungsschwerpunkte ermöglicht und das Potenzial einer gemeinsamen Identität (CI) katalysiert. Die bewusste Durchlässigkeit der Erdgeschosszonen lädt Besucher und Gäste ein und fördert gleichermaßen die Interaktion zwischen Schülern und Lehrern der unterschiedlichen Schulen.
 
Mitarbeit: Lore Stangl + Angelina Thierer
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen