Feuerwache Reinbek
Feuerwache Reinbek
Wettbewerbsbeitrag Raumgenossen (J.Dietz + M. Printschler)
 
Auf Grund der städtebaulichen Situation und den Nutzungsanforderungen ist das Bauwerk im wesentlichen in drei Gebäudeteile unterteilt, deren Nutzungsbereiche dadurch klar ablesbar sind. Im Westen sitzt das von der Straße etwas zurückgesetzte, transluzente, mit Doppelstegplattenfassade verkleidete Fahrzeughalle. Durch die von der Straße zurückgesetzte Lage wird die notwendige Ruhe für die Einsatzleitung geschaffen. Durch die transluzente Fassade wirkt das Gebäude vor allem in den Dämmerungs- und Nachtzeiten trotzdem öffentlichkeitswirksam nach außen. Der östliche Gebäudeteil ist dichter an den Straßenraum gerückt und definiert durch seine großzügigen Öffnungen eine klar definierte Anlaufstelle für die Öffentlichkeit.
 
Mitarbeit: Lore Stangl + Angelina Thierer
Wettbewerbsbeitrag Raumgenossen (J. Dietz + M. Printschler)
 
Auf Grund der städtebaulichen Situation und den Nutzungsanforderungen ist das Bauwerk im wesentlichen in drei Gebäudeteile unterteilt, deren Nutzungsbereiche dadurch klar ablesbar sind. Im Westen sitzt das von der Straße etwas zurückgesetzte, transluzente, mit Doppelstegplattenfassade verkleidete Fahrzeughalle. Durch die von der Straße zurückgesetzte Lage wird die notwendige Ruhe für die Einsatzleitung geschaffen. Durch die transluzente Fassade wirkt das Gebäude vor allem in den Dämmerungs- und Nachtzeiten trotzdem öffentlichkeitswirksam nach außen. Der östliche Gebäudeteil ist dichter an den Straßenraum gerückt und definiert durch seine großzügigen Öffnungen eine klar definierte Anlaufstelle für die Öffentlichkeit.
 
Mitarbeit: Lore Stangl + Angelina Thierer
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen
© DietzArchitekturen, Raumgenossen