Werderzentrum Neumünster

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Wettbewerbsbeitrag Raumgenossen (J. Dietz + M. Printschler)

Das architektonische Konzept greift die Gliederung des Außenraums auf und fügt sich durch die klare Geometrie der Gebäudestruktur und den weitestgehenden Erhalt der Mauer an der südöstlichen Grundstücksgrenze mühelos in die Quartierstruktur ein. Durch die konsequente, sich an der Grundstücksgrenze orientierenden Randbebauung und die daraus resultierende eigene Architektursprache entsteht ein sich abhebendes, identitätsstiftendes Gebäude. Es soll den Rahmen für ein Familienzentrum bieten, das die nähere städtische Gemeinschaft im Inneren wie im Äußeren stärkt. Durch die Ausformulierung als Hoftypologie können die Anforderungen eines zeitgemäßen Familienzentrums, nämlich sowohl die Öffnung hin zur Quartiersgmeinschaft, als auch die Gewährleistung von Schutz und Geborgenheit geschaffen werden. Das Gebäude versteht sich als zentraler Katalysator einer nachhaltigen Entwicklung von Identität im städtischen Umfeld.

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